Während eine Grippewelle über Österreich rollt, hat Japan ein ganz anderes Fieber erfasst. Seit wenigen Tagen steht dort das sexy XBox-Spiel "Dead or Alive Xtreme Beach Volleyball" in den Regalen der Geschäfte und sorgt für Verkaufsrekorde.
Vor Tokios Videospiel-Geschäften bildetenSpielefans am Releasetag lange Warteschlangen, um zu den erstenzu gehören, die mit den Bikini-Mädchen im heißenSand hüpfen können. Nur zwei Tage nach dem japanischenVerkaufsstart ist "Dead or Alive Xtreme Beach Volleyball" dasbestverkaufte Xbox-Spiel in Japan überhaupt. Der Titel stiegin seiner ersten Verkaufswoche in den japanischen Videospiel-Chartsfür sämtliche Systeme direkt auf Platz zwei ein.
Prügel-Girls in knappen Dessous "Dead or Alive Xtreme Beach Volleyball" treten diesieben weibliche Charaktere der erfolgreichen Prügelspiel-Serie"Dead or Alive" im engen Badeanzug gegen einander an. Dazu geselltsich eine neue Protagonistin namens Lisa. Die Kampf-Ladies folgendem Ruf zu einem Kampf-Turnier auf "Zack's Insel" - doch dortstellen sie fest, dass es sich um einen Beach-Volleyball-Wettbewerbhandelt.
1A Grafik und Sound Das exklusiv für die XBox erscheinende Spielder legendären Spieleschmiede TECMO wartet laut Herstellermit detailreichen Grafiken, stimmungsvollen Landschaften und Lichteffektenauf, und bietet intelligente Gegner auf. Begleitet wird das ganzevon feinstem 5.1 Dolby Sourround-Sound. Man darf gespannt sein,ob das Spiel, wenn es Ende März auch in Österreich aufden Markt kommt ebensolche Wellen schlagen wird. Die Markeinführungdes ähnlich gearteten SEGA-Titels "Beach Spikers" verliefohne größeres Aufsehen.
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