Kärntner Jung-Komponist und Musiker meldet sich mit einem neuen Werk zurück. „A Rainy Day in Vienna“ bietet Vielfalt an Klängen und Emotionen. Dabei half nicht nur die österreichische Klassikszene mit, sondern auch ein Grammy-Star.
Mit seinem Debütalbum „Monument“ fasste Elias als junger Komponist Fuß in der Musikszene. Und gut zwei Jahre danach veröffentlicht der 22-jährige Ferlacher sein neues Album „A Rainy Day in Vienna“.
Leidenschaftliches Album
„Das 40 Minuten lange Album nimmt alle mit auf eine gefühlvolle Reise durch verschiedene Klanglandschaften“, erzählt der gebürtige Rosentaler im „Krone“-Gespräch. Und dabei holte sich Hafner auch Unterstützung von Wiener Philharmoniker-Geiger Luka Ljubas. „Auch der aufstrebende Kärntner Cellist Aleksander Simić, der auf einem 300 Jahre alten Goffriller-Cello spielt, war dabei und das alles verleiht dem Album eine besondere Tiefe, die eine poetische und gefühlvolle Handschrift trägt. Für die Produktion war Grammy-Gewinner Georg Luksch und Preiser Records verantwortlich.“ Aber auch Hafner, für den das Album eine Mischung aus Melancholie, Dynamik und Gefühl ist, fungierte bei den Aufnahmen der zehn unterschiedlichen Titeln als Pianist.
Uraufführung in Klagenfurt
Während das neue Album ab 20. Juni auf allen gängigen Musikplattformen und auf CD gehört werden kann, gibt der 22-Jährige gemeinsam mit Simić am 16. Mai die Uraufführung im Klagenfurter Konzerthaus. In voller Besetzung gibt es dann am 2. Juli ein Konzert in Wien.
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