Der heimische Baukonzern Porr hat seine Gewinne im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Wirtschaftskrise und Flaute in der Baubranche insgesamt ausbauen können. Das Konzernergebnis stieg gegenüber 2023 um 14,6 Prozent auf 108,9 Millionen Euro.
Das Unternehmen sei in seinen Heimmärkten „richtig aufgestellt“. Die Porr kommt auch zugute, dass sie nicht einmal ein Zehntel ihrer Produktionsleistung im kriselnden Wohnbau erzielt.
„Leistungs- und Umsatzsteigerung“ wohl auch 2025
Der Ausblick auf 2025 ist verhalten positiv. Auf Basis des kontinuierlich hohen Auftragsbestands geht der Vorstand für das heurige Jahr den Angaben zufolge von einer „moderaten Leistungs- und Umsatzsteigerung“ aus.
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