Trotz Wirtschaftskrise

Porr steigerte Konzerngewinn 2024 um 14,6 Prozent

Wirtschaft
27.03.2025 09:04
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der heimische Baukonzern Porr hat seine Gewinne im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Wirtschaftskrise und Flaute in der Baubranche insgesamt ausbauen können. Das Konzernergebnis stieg gegenüber 2023 um 14,6 Prozent auf 108,9 Millionen Euro.

Das Unternehmen sei in seinen Heimmärkten „richtig aufgestellt“. Die Porr kommt auch zugute, dass sie nicht einmal ein Zehntel ihrer Produktionsleistung im kriselnden Wohnbau erzielt.

  • Die Produktionsleistung nahm um 2,6 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro leicht zu, der Umsatz erhöhte sich um 2,3 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro.
  • Die Dividende soll von 75 auf 90 Cent je Aktie angehoben werden.
  • Im operativen Geschäft gab es massive Zuwächse gegenüber dem Jahr davor.
  • Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 12,9 Prozent auf 158,4 Millionen Euro zu – ein AllzeithochDie EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent.

„Leistungs- und Umsatzsteigerung“ wohl auch 2025
Der Ausblick auf 2025 ist verhalten positiv. Auf Basis des kontinuierlich hohen Auftragsbestands geht der Vorstand für das heurige Jahr den Angaben zufolge von einer „moderaten Leistungs- und Umsatzsteigerung“ aus. 

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