


Nach dem Flammeninferno bei einem Bauernhof am Dienstagnachmittag im Tiroler Zillertal laufen die Ermittlungen zur Brandursache auf Hochtouren. Mittlerweile ist bekannt, dass einige Tiere gerettet werden konnten, etliche aber in der Feuersbrunst verendet sind. Zwei Personen wurden verletzt.
Kurz nach 14 Uhr war beim Stall am Ortsrand von Fügen plötzlich Feuer ausgebrochen. Mehrere Feuerwehren aus der gesamten Region rückten an und kämpften daraufhin stundenlang gegen das Flammeninferno an.
Besitzer und Passanten setzten Notrufe ab
„Die Rettungskette war durch den Besitzer und Passanten in Gang gesetzt worden. Auch Erstmaßnahmen zur Löschung und Rettung der im Stall befindlichen Tiere wurden sofort gestartet“, so die Polizei am Tag danach.



Etliche Tiere verendeten durch den Brand. Wie viele genau, ist noch nicht bekannt.
Die Polizei
Nicht alle Tiere konnten gerettet werden
Wie sich herausstellte, konnten leider nicht alle Tiere gerettet werden. „Etliche Tiere verendeten durch den Brand“, heißt es vonseiten der Ermittler. Um wie viele es sich genau handelt, könne derzeit noch nicht gesagt werden.
Ermittlungen zur Brandursache laufen
Nach rund zwei Stunden konnte das Feuer schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 19.15 Uhr gab es „Brand aus“. Zwei Personen erlitten durch das Feuer leichtere Verletzungen. Die Brandursache ist derzeit noch völlig unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Knapp 100 Feuerwehrleute von den Feuerwehren Fügen, Schlitters, Hart, Bruck, Uderns und Schwaz standen im Einsatz.
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