





Entscheidender Lokalaugenschein der Behörden am 20. März: Die touristische Lebensader B 33 könnte bereits ab 21. März halbseitig befahrbar sein, hofft Landesvize Udo Landbauer.
Verheerend waren die Auswirkungen des Felssturzes auf die B 33 im Bereich Aggsbach-Dorf am 3. Juni 2024. Denn die für die Wachau so wichtige Straße wurde von riesigen Felsen nicht nur komplett verschüttet, die Anhöhe war äußerst instabil und weitere Hangrutschungen drohten. Mehr als 10.000 Tonnen an Felsmaterial mussten weggekarrt und die labile Anhöhe aufwändigst gesichert werden.
Frühlingsbeginn statt Ostern
Diese Sicherungsmaßnahmen sollen bis zum Frühlingsbeginn am 20. März abgeschlossen sein, kündigt der für den Straßenbau zuständige Landesvize Udo Landbauer an, der im Februar dafür noch Ostern – also den 20. April – in Aussicht gestellt hat.
„Nach intensiven Arbeiten steuern wir auf die vorzeitige Verkehrsfreigabe der B 33 zu. Das ist ein wichtiger Befreiungsschlag für die Region, die rechtzeitig zur Marillenblüte aufatmen kann. Für die Bevölkerung, die Gastronomie und die Betriebe bedeutet das eine Rückkehr zur Normalität“, betont Landbauer die Bedeutung der B 33 als touristische Lebensader.






Behörde hat das letzte Wort
Am 20. März soll die entscheidende Begehung der Behörde, welche das letzte Wort über die Verkehrsfreigabe hat, stattfinden. Straßenbaudirektor Josef Decker ist zuversichtlich: „Die Arbeiten erfolgen mit höchster Präzision und unter ständiger geotechnischer Begutachtung.“
Nach der Freigabe werden noch 2200 m2 Fahrbahn bis zum 18. April saniert. Bis dahin muss die Straße für die Arbeiten noch halbseitig gesperrt werden. Die Durchfahrt wird mit Ampeln geregelt werden.
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