Eine „Aktion scharf“ gegen die Schattenwirtschaft führten Beamte der Fremden- und Grenzpolizeilichen Abteilung, der Finanzpolizei sowie des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl im Bezirk Mattersburg durch. Innerhalb kurzer Zeit wurden 16 illegal Beschäftigte festgenommen.
Im Kampf gegen die Schwarzarbeit führten die Behörden gleich Anfang dieser Woche erneut eine Schwerpunktaktion durch. Gezielt gingen die Spezialkräfte gegen verdächtige Unternehmen vor.
Aufenthaltsdauer überschritten
Bei den Kontrollen ging es Schlag auf Schlag. In 16 Fällen hatte sich der Verdacht sofort bestätigt. Bei den Betroffenen war die gültige Aufenthaltsdauer für die Erwerbstätigkeit im Schengen-Gebiet bereits klar überschritten, wie sich im Zuge der Überprüfungen nachweisen ließ.
Arbeiter festgenommen
Die Schwarzarbeiter sind vorläufig festgenommen und abgeführt worden. Knapp 10.000 Euro an Sicherheitsleistungen wurden von den Behörden eingehoben. „Alle illegal Beschäftigten müssen der offiziellen Aufforderung Folge leisten und unverzüglich ausreisen“, heißt es dazu von der Landespolizeidirektion in Eisenstadt.
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