Nach einem eher weniger überzeugenden Support von „The Greenhorners“, die zwar musikalisch top, aber von der Performance her außer „Sidesteps“ und kurzem „Headbangen“ nicht brillieren konnten, hatten es die Geschwister White nicht schwer, das Publikum in Fahrt zu bringen, gaben aber von Anfang an ihr Bestes und holten das Letzte aus ihren Instrumenten – und auch ihrem Publikum - heraus.
Leider war der Sound nicht optimal, sodass man Texte nur verstand wenn man sie kannte, oder das Publikum, so wie bei einem älteren Hit der „White Stripes“ – „Jolene“ - lautstark mitkreischte.
Ansonsten war es, wie es sein muss: Die Gitarre rockte, das Schlagzeug hielt sich, wie bei den „White Stripes“ üblich, von der Abwechslung her eher in Grenzen, hatte aber unheimlich viel Druck und brachte so Manchen dazu, seinen Fuß im Takt auf den Boden zu stampfen, oder mit dem Kopf mitzunicken.
Von Alex Kucera
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