Die Vorwürfe fliegen hin und her wie Bälle an der Platte. Nach den Anschuldigungen gegen ihn und Präsident Wolfgang Gotschke geht Österreichs Tischtennisverbands-Sportdirektor Stefan Fegerl nun in die Offensive.
„Wir wissen nicht einmal genau, wogegen wir uns rechtfertigen“, so der 36-Jährige. Die Vorwürfe wegen „psychischer Gewalt“ seien schwammig. Fegerl kritisiert, dass in der internen Untersuchungskommission Entlastungszeugen, die viel hätten klären können, etwa was die Entsendung zu Turnieren betreffe, nicht angehört wurden. „Das ist ein Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention“, befindet Fegerl. Worauf Spielervertreter Daniel Habesohn argumentiert, es sei eine interne Untersuchung gewesen: „Die die Vorwürfe auch bestätigt hat.“ Eine juristische Klage gibt es nicht.
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