Nach den Semesterferien wird am 10. Februar ein neuer Busfahrplan gültig. Nur das Industrieviertel bleibt von insgesamt 33 Änderungen „verschont“. Sonst hat man bei Anschlussmöglichkeiten beim Schulverkehr aber auch von und zur Bahn nachgebessert.
Bevor Schüler und Eltern nach den Ferien in das Sommersemester starten, lohnt sich ein Blick ins Internet. Denn auf den mehr als 550 Regionalbuslinien Niederösterreichs werden ab Montag 33 Änderungen schlagend. Nur im Industrieviertel lohnt sich der Besuch eines digitalen Routenplaners – diese sind auf AnachB.vor.at oder routenplaner.vor.at abrufbar – des Verkehrsverbunds Ostregion nicht, weil dort vorerst alles beim Alten bleibt.
33 Nachbesserungen folgen 300 Änderungen im Dezember
Mehr als 300 Änderungen gab es bereits mit der europaweiten Fahrplanumstellung am 15. Dezember, nun wird nachgeschärft. „Die Qualität des öffentlichen Verkehrs kann nicht allein in der Anzahl der gefahrenen Kilometer oder der Busanzahl pro Einwohner gemessen werden. Das Angebot muss möglichst intelligent und effizient auf die Bedürfnisse der Niederösterreicher anpasst sein“, betonen die Geschäftsführer der NÖVOG, Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl.
Änderungen in den Regionen
Verbesserte Umstiegszeiten auf Bus oder Bahn stehen dabei im Mittelpunkt. So kommt es am Montag zu folgenden Änderungen:
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