Sohn war Augenzeuge
Mann wollte Asche seiner Frau ins Meer streuen – und starb
Ausland
29.05.2013 09:56
Ein Argentinier ist beim Versuch, die Asche seiner verstorbenen Frau im Meer zu verstreuen, ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in der Küstenstadt Mar del Plata etwa 400 Kilometer südlich der Hauptstadt Buenos Aires, berichtete die Zeitung "La Capital" am Dienstag. Der Sohn des Verunglückten, der den Mann begleitete, musste den Unfall mit ansehen.
Die beiden Trauernden waren über einige Steine vor dem Kai der am Atlantik gelegenen 600.000-Einwohner-Stadt geklettert, um die Asche ihrer Angehörigen dem Meer zu übergeben. Als der 55-Jährige die Überreste der Frau verstreuen wollte, wurden er und sein elfjähriger Sohn von einer Welle erfasst und stürzten ins Meer.
Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, er dürfte ertrunken sein. Der Bub, der durch das tragische Unglück zur Vollwaise wurde, konnte von Augenzeugen gerettet werden. Er erlitt leichte Verletzungen und musste psychologisch behandelt werden.
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
29.05.2013 09:56
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.