Norbert Hofer tritt bei der burgenländischen Landtagswahl am 19. Jänner 2025 als Spitzenkandidat für die FPÖ an. Die „Krone“ besuchte ihn daheim in Pinkafeld und sprach mit ihm über Mauern, die Lust auf Streiche, seine „New Age“-Vergangenheit, sein Faible für NLP und sein Gfrett mit den Haustieren.
Exakt 205 Zentimeter ist sie hoch, die berühmte weiße Betonmauer, die die Stirnseite des ein Hektar großen Grundstücks am Stadtrand von Pinkafeld umfriedet, das einst Batthyány-Boden war. 5000 Quadratmeter davon gehören Norbert Hofer (53), die andere Hälfte seinem Bruder Christian. Geerbt haben sie die Liegenschaft von ihren Eltern, die sie wiederum zur Hochzeit von Hofers Großvater geschenkt bekamen. Er war der Sohn burgenländischer Chicago-Auswanderer gewesen und hatte den Grund von seinem Patenonkel erhalten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.