Quo vadis, Skiweltcup? Die lukrativen Jahre sind vorbei, der Sport finanziell und marketingtechnisch schlecht aufgestellt – Punkte, die sich FIS-Präsident Johan Eliasch zu seinem Amtsantritt zur Hausaufgabe gemacht hat. Bisher hielt der Schwede nicht ein, was er versprochen hatte. Jetzt flatterte bei der FIS ein 400-Millionen-Angebot ins Haus – und der Weltcup steht vor der Zerreißprobe!
Die „Krone“ berichtet aus Beaver Creek.
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