Attacke aus dem Wasser
Ukraine greift mit „Sea Baby“ Hubschrauber an
Die Ukraine meldet eine „bemerkenswerte“ Attacke mit ihren selbst entwickelten „Sea Baby“-Seedrohnen, die bereits mit Angriffen unter Wasser Russlands Schwarzmeerflotte massiv geschwächt haben. Demnach sind nun sogar russische Hubschrauber getroffen worden.
Laut Inlandsgeheimdienst SBU fand der Angriff bereits in der Nacht auf Freitag in der Bucht von Kertsch nahe der Krim-Brücke statt.
Durch Treffer von aus dem Wasser abgefeuerten Geschosse sollen mehrere Hubschrauber der russischen Armee stark beschädigt worden sein.
Zuvor hatten die Helikopter offensichtlich die Seedrohnen gejagt und beschossen. Die „Sea Babys“ erwiderten das Feuer und beschädigten die Hubschrauber, die nun repariert werden müssen.
Bei dem Gefecht wurde offenbar auch ein russisches Schiff getroffen, das Material für die Reparatur der beschädigten Krim-Brücke geladen hatte. Diese war durch zwei ukrainische Attacken im Oktober 2022 und im Juli 2023 stark in Mitleidenschaft gezogen worden und nur eingeschränkt benutzbar. Putins Soldaten bereitet dies seither große logistische Probleme.
Kiew nennt die aktuellen Ereignisse „wirklich bemerkenswert“, die Seedrohnen hätten „ihre Wirksamkeit erneut unter Beweis gestellt.“








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