Bei Nacht und Nebel wollte ein junger Mann mit Freunden für ein lautes Spektakel in der Silvesternacht vorsorgen. Doch der schlammige Untergrund auf einem Feldweg machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Anstelle eines Feuerwerks gibt's jetzt eine Strafe.
Im Schutz der Dunkelheit schlichen vorerst Unbekannte über die grüne Grenze bei Kleinhaugsdorf, Bezirk Hollabrunn. Bei der daraufhin eingeleiteten Fahndung, stießen Polizisten auf eine Gruppe, die vorerst vergeblich versuchte, auf einem Feldweg einen im Schlamm stecken gebliebenen Pkw wieder flott zu kriegen. Als die Beamten daraufhin das Fahrzeug einer nähren Kontrolle unterzogen, staunten sie nicht schlecht – stießen sie doch im Auto auf hochexplosive Fracht.
Explosive Fracht beschlagnahmt
Ein Wiener (20) hatte versucht, in dem Wagen 219 Stück pyrotechnischer Gegenstände der Klassen F3 und F4 über die Grenze nach Österreich zu schmuggeln. Die verbotenen Böller wurden daraufhin beschlagnahmt, der Wiener angezeigt.
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