Dr. Gustav Neubauer (Bild) von der Heide-Apotheke lässt sich nicht so einfach über den Tisch ziehen. "Es war halt ein klassischer Wechselbetrug", berichtet er. Aber einer, der nicht geklappt hat: "Sie hatte ein Baby auf dem Arm und gab mir einen 500-Euro-Schein für ein Haut-Öl." Dann wollte sie das Geld wieder mühsam umwechseln, aber der Apotheker ging nicht weiter auf die Masche ein.
"Sie hätte die elf Euro für das Produkt haben können", erklärt er. Aber eben ohne wildes "Herumgetausche". Als er dann mit der Polizei drohte, lief die "Betrüger-Mama" plötzlich davon. Und vergaß dabei ihren Geldschein. Tipp an die Täterin: Den Fünfhunderter kann sie sich bei der Polizei abholen.
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