Nach dem Wasser ist vor dem Feuer: Während die Pegelstände im Tullnerfeld nach dem verheerenden Hochwasser nach und nach zurückgehen, sieht sich der heimische Energieversorger der EVN mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Denn wenn die PV-Paneele im Kraftwerk Dürnrohr langsam trocknen, kommt es vermehrt zu Kurzschlüssen. Und folglich zu Kleinbränden! Hitzige Kritik gibt es auch im Waldviertel, wo zuletzt vermehrt Schafe gerissen wurde. Der Schuldige ist schnell gefunden: Ein Wolf gilt als einziger Verdächtiger. Anklage erhebt SPÖ-Boss Sven Hergovich auch, wenn es um das heimische Gesundheitssystem geht. Die Verwaltung sei zu aufgebläht, die eigentliche Versorgung ausgehungert. Dass es damit neue Klagen riskiert, ist dem selbst ernannten Kontrolllandesrat übrigens egal, wie er in der „Krone“ erklärt. Viel Spaß beim Lesen!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.