Ein vermisster Pensionist wurde dank Rotkreuz-Hündin bei einer groß angelegten Suchaktion im Bezirk Neunkirchen (NÖ) aus einem Bachbett im Wald gerettet. Der Mann musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Den richtigen Riecher bewies Rotkreuz-Suchhündin „Prinzessin Leia“ gemeinsam mit Herrchen Christoph Wilfinger. Denn der Australian-Shepherd-Dame und ihrem Hundeführer gelang es, einen Vermissten im Bezirk Neunkirchen rasch aufzuspüren.
Ein Pensionist war am Samstag vom Schwammerlsuchen nicht heimgekehrt, woraufhin die Familie die Rettungskräfte alarmierte.
Mehrere Suchhunde-Teams im Einsatz
Polizei, Feuerwehr sowie etliche Suchhunde-Teams rückten umgehend aus. Im Zuge der groß angelegten Suchaktion konnte der Rentner unterkühlt und durchnässt in einem Bachbett im Wald gefunden werden.
„Es geht ihm den Umständen entsprechend gut, er wurde ins Krankenhaus gebracht“, erklärt Andreas Jauschnik vom Roten Kreuz. Seitens der Rettungsorganisation waren 19 Hundeführer mit ihren Vierbeinern sowie 31 Helfer im Einsatz.
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