Salzburgligist Puch hat einen neuen Trainer gefunden. Mit Heimo Pfeifenberger wird zukünftig ein großer Name bei den Tennengauern an der Seitenlinie stehen. Der 57-Jährige war bis Sommer noch als Funktionär in Grödig tätig.
Mit ambitionierten Zielen ist Puch in die neue Saison gestartet. Präsident Christian Schwaiger wollte mit seiner Truppe um den Titel mitspielen. Die Realität sieht anders aus. Nach zehn gespielten Partien liegt man nur Rang zehn, hat erst 13 Punkte gesammelt. Die Folge? Trainer Mersudin Jukic wurde kürzlich von seinen Aufgaben entbunden. Einen Nachfolger haben die Pucher aber schnell gefunden.
Nicht gegen Grödig
Niemand geringerer als Heimo Pfeifenberger wird ab kommender Woche an der Seitenlinie stehen. Das Spiel am Freitag gegen seinen Ex-Klub Grödig lässt er noch aus. Vorerst will Salzburgs Jahrhundertfußballer bis Winter die Aufgabe als Coach übernehmen. Wie es danach weitergeht, ist offen.
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