Ein episches Abenteuer beginnt, als die Einheit von dem Roboter Roz auf einer einsamen Insel einen Schiffbruch erleidet. Die tierischen Bewohner fürchten den metallenen Neuankömmling, doch alles ändert sich, als er ein verwaistes Gänseküken findet. Gemeinsam kämpfen sie ums Überleben und trotzen der rauen Natur! Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zu „Der wilde Roboter“, eine herzige Geschichte für Groß und Klein.
An einer Küste werden Kisten seltsam technischen Inhalts angespült. Als ein junger verspielter Otter auf einen Knopf drückt, aktiviert er damit einen Roboter, Roz, der entwickelt wurde, um Menschen als Assistent zu dienen. Da es auf dem Eiland aber nur tierische Bewohner gibt, konzentriert das Maschinenwesen seine Obsorge auf ein Gänseküken. Diesem Fliegen beizubringen erweist sich als schwierige Mission.
Wie die für ihren Ideenreichtum bekannten DreamWorks-Animation-Studios hier von der Koexistenz von Technik, Empathie und Natur – mit all ihren Härten – erzählen und uns dafür in ein farbenprächtiges Insel-Ökosystem eintauchen lassen, überzeugt allein schon mit spektakulärer Optik.
Doch die fortschrittlich geprägte Fabel verweist auch auf die Lernprozesse eines gestrandeten Roboters, der sich an das von ihm betreute Wesen anpasst. Beschützer-Instinkte werden auf jeden Fall geweckt!
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