Sie wurde als Alexis Carington Colby in der Serie „Denver Clan“ zum Weltstar. Doch jetzt enthüllt Joan Collins, welche Entbehrungen sie und die anderen Schauspielerinnen zwischen 1981 und 1989 hinnehmen mussten. Die Sender-Bosse ließen sie damals beim Dreh regelrecht hungern.
Beim „Loose Women“-Frauenforum sprach die 90-Jährige über ihre lange Karriere und kam dann auf die Negativseiten ihrer Paraderolle zu sprechen:
„Dürr wie Stabheuschrecken“
„Wir durften zwischen den Hauptmahlzeiten nichts essen. Die Crew hatte Brot und Süßigkeiten herumstehen, doch zu uns wurde gesagt, ein, nein, nein – nur Karotten.“ Laut Collins wollten die Produzenten sicher gehen, dass die Schauspielerinnen ihre Figur hielten: „Wenn du uns anschaust, siehst du, dass wir alle dürr wie Stabheuschrecken waren!“
Nach acht Jahren „Denver Clan“ nahm Collins ein „Alexis“-Souvenir mit nachhause. Es war eine weiße Designerjacke von Yves Saint Laurent, die sie heute noch hat und die sie sogar beim Forum trug: „Es ist das Einzige, was ich behalten habe von der Show. Ich liebe den klassischen YSL-Style.“
Trump als skrupelloses Vorbild
Im letzten November hatte die Britin im Interview mit Louis Theroux enthüllt, wer die Inspiration für ihre Rolle als „Denver Clan“-Hexe gewesen war: „Zur Hälfte war es Donald Trump. Ich kannte ihn damals als New Yorker Businessman und habe seine skrupellose Seite in Alexis inkorporiert.“ Die andere Hälfte basierte auf eine Freundin von Joan, „die sehr glamourös und auch sehr gewieft war“.
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