In der Schweiz können Gläubige Jesus treffen – dank Künstlicher Intelligenz. Auch bei uns hat KI schon Einzug in Gotteshäuser gehalten, wenn auch auf andere – zumeist weniger auffällige – Weise. Genial oder höhnisch, Gefahr oder Rettung: Kann eine Maschine Gott vertreten? Wir sprechen mit dem Innsbrucker Diözesanbischof und Kunstvermittler Hermann Glettler.
Zahlreiche Tagungen rund um Künstliche Intelligenz zeigen: KI ist längst Thema in unserer Kirche, von der Chat-GPT-unterstützten Predigt bis zum KI-Gesprächspartner für Einsame. In der Schweiz erfreut sich überhaupt ein KI-Jesus im Beichtstuhl auf regen Zulauf. Der Innsbrucker Diözesanbischof Hermann Glettler sieht in der KI Chancen und Risiken – aber keinen Ersatz oder eine „Rettung“ für unsere Kirche.
„Für eine authentische Seelsorge braucht es Menschen aus Fleisch und Blut“, sagt der in der Österreichischen Bischofskonferenz für Kunst und Kultur zuständige Bischof. Und dass KI „nicht das Schweigen, das Staunen, auch nicht das menschliche Fragen ersetzen kann“. Aber lesen Sie hier das gesamte Interview:
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