Die Fahrt von Wien nach Salzburg beginnt unbedarft. So unbedarft wie der Fahrer, der 390 Kilometer Reichweite auf dem Display sieht. Wenig später lernt der Neo-Stromer nicht nur ein neues Zeitgefühl und betonierte Plätze mit Superchargern kennen, sondern auch herzliche Gasthäuser. So herzlich, dass inzwischen ein ganz neues Gastromodell mit den Zwangswartenden enstanden ist.
Tesla-Fans mit Hang zur Selbstkasteiung (heißt so viel wie: „freiwillige Entbehrungen und Leiden um eines höheren Gutes willen“) mögen diesen Artikel verzeihen. Das Auto weiß irgendwie alles, zumindest macht es einen ständig darauf aufmerksam. Die knapp 400 PS schüren Feuer unter dem sitzbeheizten Hintern. In knapp drei Stunden in Salzburg? Geht sich normal aus. Wenn da nicht der Bordcomputer ständig St. Valentin anzeigen würde. Ja, das ist der westlichste Ort in Niederösterreich, gleich danach kommt ja noch Oberösterreich, bevor sich die A1 mit der A10 in Salzburg verschlingt.
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