Eine Rundwanderung führt uns von Achenkirch bis hin zur Seekaralm, die fast schon mehr als urtümlich ist. Der Anstieg erfordert Puste.
Wir überqueren beim Parkplatz die Brücke und halten uns danach – bezeichnet – rechts einwärts. An der folgenden Routenteilung ist unser Ziel zweimal angeschrieben. Wir nehmen den Fahr- bzw. Fußweg, der rechts fast eben im Wald dahinzieht („Seekaralm 1 1/2 Stunden“).
Es geht sanft weiter, bald verläuft ein Steig neben dem Bachbett (bei unbezeichneter Steigteilung gleichbleibend voran). Es dauert freilich nicht lange, ehe der Steig links im lichten Mischwald nach oben zieht – im steilen Gelände und ohne große Umwege. Jetzt sind ein wenig Kondition und Trittsicherheit gefragt.
Die Route führt dann in einen Graben und darin unproblematisch empor. In der Folge wird der Fahrweg überquert, wir erreichen Almwiesen mit der Seekarspitze im Vordergrund. Nach wenigen Minuten gelangt man zu mehreren Hütten, in der Seekaralm (1500 m) kann man einkehren.
Auf der Terrasse gibt es viel Platz, um die Sonne zu genießen. Hier wirkt alles einfach, fast archaisch. Bei Schlechtwetter besteht allerdings keine Möglichkeit, Speis und Trank in einer Stube zu konsumieren. Aber wenn es regnet, bleiben wir wohl ohnehin daheim.
Retour geht es auf dem Fahrweg hinunter mit Blick auf Achenkirch. Der Weg zieht – ausschweifend und sanft – im lichten Wald abwärts. Wir halten uns an „Achenkirch“, genießen den Anblick des Achensees und kommen kurz vor dem Parkplatz in die Aufstiegsroute. Darauf in wenigen Schritten retour zum Parkplatz.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.