Diese „Schatzjagd“ endete nicht mit vollen Taschen, sondern im Krankenhaus. Ein Mühlviertler (50) suchte mit einem Metalldetektor nach Silbermünzen, stürzte dabei mehrere Meter tief über felsiges Gelände ab. Mit seinem Handy konnte er noch die Rettung verständigen.
Ein falscher Tritt hatte fatale Folgen: Ein 50-Jähriger aus Feldkirchen an der Donau rutschte am Donnerstagabend im Bereich des Klettersteig-Einstieges unterhalb der Burgruine Waxenberg aus und stürzte mehrere Meter über felsiges Gelände in die Tiefe.
Der Mann war in unwegsamem Terrain mit seinem Metalldetektor unterwegs, sein Ziel: Silbermünzen finden.
Mit Seil gerettet
Zum Glück hatte der „Schatzjäger“ nicht nur seinen Detektor, sondern auch sein Handy dabei. Damit konnte er nach seinem schweren Sturz laut Polizei noch die Rettung verständigen.
Der Rettungshubschrauber barg den Verletzten per Seil, flog ihn aus dem Gelände und anschließend ins Unfallkrankenhaus nach Linz. An der Bergungsaktion waren auch die Freiwillige Feuerwehr Waxenberg sowie Sanitäter des Roten Kreuzes St. Veit beteiligt.
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