Es ist bereits das siebte Fahrzeug, das nach Eintreten des neuen Gesetzes gegen Raser in Vorarlberg beschlagnahmt wurde. Bereits am vergangenen Wochenende ging der Polizei ein Raser ins Netz, der im Achraintunnel mehr als 100 km/h zu schnell unterwegs war.
Seit 1. März gilt in ganz Österreich: Wer im Ortsgebiet mit mehr als 60 km/h zu schnell ist oder außerhalb des Ortsgebiets mehr als 70 km/h über dem erlaubten Tempo liegt, muss sein Fahrzeug abgeben.
Den ersten Raser im Ländle erwischte es bereits Mitte März in St. Gallenkirch/Gortipol. Ein Audifahrer sauste dort mit 140 km/h durchs Ortsgebiet. Vergangenes Wochenende ging der Polizei nun der siebte Raser ins Netz.
Positiver Effekt
Mit Einführung des neuen Gesetzes sei die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie jene der Unfälle aufgrund zu hoher Geschwindigkeit merklich zurückgegangen, hieß es nicht nur von Seiten der Polizei.
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