Seit 2018 wird in der Messestadt an den Plänen für eine neue Eisfläche an der Höchsterstraße gefeilt. Passiert ist allerdings noch nicht viel.
Die Vorgeschichte reicht einige Jahre zurück: Bereits seit 2018 ist klar, dass Dornbirn eine neue Eisfläche braucht. Damals konnte der Eislaufplatz an der Höchsterstraße aus technischen Gründen nicht mehr in Betrieb gehen. 2019 einigte man sich schließlich auf den Standort. Die NEOS, denen damals alles viel zu langsam ging, mahnten an, die neue Eisfläche doch ins Budget für das Jahr 2020 zu nehmen.
Inzwischen wird das Jahr 2024 geschrieben – und passiert ist nichts: Von der neuen Eisfläche ist ebenso wenig zu sehen wie von der versprochenen Trendsporthalle, einer neuen Turnhalle oder einem Treff für die offene Jugendarbeit. Das Großprojekt „Arena Höchsterstraße“ liegt also im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis.
„Ich habe ja Verständnis dafür, dass die Stadt derzeit nicht über die Mittel verfügt, aber eine bessere Gestaltung und Betreuung des Areals – etwa durch die offene Jugendarbeit – wäre sinnvoll“, meint Dornbirns SPÖ-Chef Markus Fäßler. Er erwarte sich, dass Vizebürgermeister Julian Fässler seine Zusagen einhalte, damit die Arena nicht weiter zu einer „Gstetten“ verkomme.
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