Wer schon in der Schule kreative Ausreden schnell parat hatte, wird es bei „Faking bad – Besser als die Wahrheit“ leicht haben. Die ARD präsentiert ihr neues Flunker-Format.
Mit „Faking Bad – Besser als die Wahrheit“ präsentierte die ARD zwar ihre neueste Comedy-Produktion, zugleich aber nichts, was die Welt zuvor noch nicht gesehen hat.
Die Spielregeln sind recht einfach und dem ein oder anderen bereits von diversen Gesellschaftsspielen bekannt: Oliver Kalkofe als Moderator und Gastgeber stellt seinen wechselnden Gästen Fragen, diese formulieren dazu frei erfundene (und im besten Fall lustige) Antworten. „Wofür ist die heilige Rita Schutzpatronin?“, könnte etwa eine davon sein. Auch die richtige Lösung auf die meist skurrilen Fragestellungen wird daruntergemischt und diese gilt es letztendlich auch zu entlarven.
Das Ziel der Teilnehmer? Mit ihrer „alternativen“ Antworten möglichst viele Mitspieler (plus das Studiopublikum) über den Tisch zu ziehen. Neben den Spielregeln sind auch Technik wie Studio nicht herausragend avantgardistisch gestaltet und der „Verhaltenskodex“ der öffentlich Rechtlichen sorgen für jugendfreundliche, aber seichte Unterhaltung, die mit den kreativen Eingebungen der anwesenden Runde steht und fällt. Zur Erstbesetzung bestehend aus Torsten Sträter, Laura Karasek, Oliver Welke und Michael Kessler gesellen sich in weiterer Folge mehr oder weniger bekannte Gesichter der Comedyszene: Michael Mittermeier, Peter Rütten, Laura Larsson ...
Bereits jetzt sind zwei von sechs Folgen der ersten Staffel in der ARD Mediathek zu sehen, im TV wird sie ab dem 11. Juli immer donnerstags um 22:50 Uhr im Ersten ausgestrahlt.
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