„Die schwarz-grüne Landesregierung ist mit ihrem Ziel, 4000 Wohnungen in dieser Legislaturperiode zu schaffen, grandios gescheitert.Die Wohnsituation in Vorarlberg ist für viele Menschen untragbar geworden“, wetterte SPÖ-Chef Mario Leiter. Um Wohnen wieder leistbarer zu machen, präsentierte er am Donnerstag in Hard einen 5-Punkte-Plan.
Neben dem Bau von 11.000 neuen gemeinnützigen Wohnungen in den kommenden fünf Jahren sieht der Plan auch die Förderung von Mietkaufmodellen vor.
Zudem schwebt Leiter der Bau von Generationenwohnen, betreuten Wohnungen und Senioren-WG in Kooperation mit NGOs vor. Und auch die Einführung einer Mindestanzahl an leistbaren Wohnungen in jeder Gemeinde könnte dazu betragen, die Lage am Wohnungsmarkt zu beruhigen. Nicht zuletzt plädiert Leiter für je ein „Haus Vorarlberg“ für Studierende in Wien, Graz und Innsbruck.
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