Bei einer Alpenüberquerung war ein deutscher Alpinist (55) am Dienstag mit Schneefeldern konfrontiert. Trotz geeigneter Ausrüstung stürzte er ab.
Der Münchner befand sich allein auf einer Alpenüberquerung von Garmisch-Partenkirchen nach Meran. Beim Anstieg von der Coburger Hütte in Richtung Grünsteinscharte verwendete er eigentlich geeignete Grödeln (so genannte Halbsteigeisen).
Plötzlich abgerutscht
Trotzdem rutschte er gegen 13 Uhr auf einem steilen Schneefeld unterhalb der Scharte (ca. 2200 Meter) aus und etwa 50 Meter weiter ab. Dabei zog er sich erhebliche Verletzungen zu.
Hubschrauber alarmiert
Über Notruf verständigte er die Rettungskräfte. Die Besatzung des Notarzthubschrauber Martin 2 führte die Bergung durch flog ihn zur Behandlung in eine Privatklinik nach Imst.
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