Die UEFA greift hart durch: Der Argentinier Gianluca Prestianni ist nach dem Rassismus-Skandal im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid für sechs Spiele – drei davon bedingt - gesperrt worden! Der europäische Fußball-Verband sieht im Verhalten des Benfica-Spielers eine Diskriminierung gegenüber Real-Star Vinicius Junior …
Für Prestianni geht es bei der Sperre neben Klub- auch um Nationalteam-Spiele, die UEFA kündigte zudem an, bei der FIFA bezüglich einer weltweiten Sperre anzufragen. Damit würde Prestianni im zweiten Gruppenspiel Argentiniens gegen Österreich fehlen, sollte er es in den WM-Kader schaffen.
Bestritt rassistische Beleidigung stets
Er soll den Brasilianer Vinicius Junior als „Affe“ bezeichnet haben, bestritt eine rassistische Beleidigung aber stets. Er hatte sich in der betreffenden Szene das Trikot vor den Mund gezogen.
Nach dem Vorfall war er provisorisch für eine Partie gesperrt worden. Der Flügelspieler debütierte im November für das A-Nationalteam und stand beim bisher letzten Länderspiel gegen Sambia (5:0) im Aufgebot.
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