NoVA "erspart"?

Porsche-Cabrio von Grasser im Visier der Finanzbehörde

Österreich
16.11.2012 16:47
Wieder einmal sorgt ein Porsche des Ex-Finanzministers für Aufregung. Die Finanz vermutet nach Durchforstung von alten Rechnungen eine Steuerhinterziehung durch Karl-Heinz Grasser. Für Anwalt Manfred Ainedter ist "alles aus der Luft gegriffen".

Konkret geht es um ein Porsche-Cabrio, das der damalige Finanzminister 2003 geleast hat. Der 320-PS-Flitzer wurde über Deutschland importiert. Das Finanzamt ermittelt, ob sich Grasser dabei die Normverbrauchsabgabe (NoVA - Sondersteuer auf den Kaufpreis von Kraftfahrzeugen) "erspart" hat. 

Grasser-Anwalt: "Keine Abgabenhinterziehung"
Vermeintliche Steuertricks dementiert aber sein Anwalt Ainedter gegenüber der "Krone" energisch: "Mein Mandant hat das Auto nach einem Jahr wieder zurückgegeben, Porsche hat sich dann die NoVA teilweise wieder zurückgeholt. Es gibt also überhaupt keine Abgabenhinterziehung oder einen Bereicherungsvorsatz!"

Ein Porsche sorgte im Zusammenhang mit Grasser bereits 2005 für Aufregung, als seine damalige Verlobte in Wien einen Unfall hatte...

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Österreich
16.11.2012 16:47
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung