Nichts als Ärger für Stefan Mross? Der Schlagerstar soll seinen Plattenvertrag los sein. Das berichtete die „Bild“-Zeitung. Doch der Sänger dementierte.
Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Stefan Mross‘ Songs ab sofort bei VIA Music erscheinen. Wie die „Bild“-Zeitung jetzt aber berichtet, soll daraus nichts werden. Der Schlagerstar sei seinen Plattenvertrag nämlich los.
„Nicht zueinander gekommen“
„Wir sind musikalisch nicht zueinander gekommen“, erklärte Plattenboss Marcel Pieofke auf Nachfrage der Zeitung. „Deshalb haben wir gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden.“
Wie es heißt, wollte Mross auf Bayerisch singen – ein No-Go für das Label. Immerhin sei Schlager auf Hochdeutsch erfolgreicher, vor allem bei den Streaming-Zugriffen.
Dass es zuletzt rund um einen Hausverkauf Vorwürfe gegen den Musiker gibt – Mross soll fast 30 Mängel verschwiegen haben und wurde deshalb von den Käufern wegen arglistiger Täuschung angezeigt –, sei allerdings nicht der Grund für die gescheiterte Zusammenarbeit, betonte Pieofke. „Wenn sich Stefan nicht immer wieder selbst im Weg stehen würde, könnte er erfolgreicher sein“, erklärte er.
„Das ist strikt falsch“
Ganz anders sieht das derweil der Schlagerstar selbst. „Leider muss ich wieder mal etwas klarstellen“, erklärte Mross auf seiner Instagram-Seite. Demnach habe er seinen Plattenvertrag nicht verloren. „Diese Aussage ist strikt falsch, denn es hat zu keiner Zeit einen unterzeichneten Vertrag gegeben.“
Bald gebe es auch wieder neue Musik von ihm – Ende Juni erscheine nämlich seine neue Single. „Zudem darf ich Euch glücklich verkünden, dass ich mit einem professionellen Partner ein eigenes Label gründen werde“, freute sich der Schlagerstar über weitere gute Neuigkeiten.
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