Am Freitagabend jubelte die Musikszene über die Amadeus Austrian Music Awards. Stars und Neulinge sahnten ab, auch Oberösterreich mischte kräftig mit: Hubert von Goisern wurde ausgezeichnet, die Band Bipolar Feminin aus Ebensee und My Ugly Clementine holten sich ebenfalls Preise.
Bei der Amadeus-Award-Show am Freitagabend im Wiener Volkstheater gab es Spannung pur, denn – anders als früher – waren vorab keine Etappensieger bekannt gegeben worden. Auf der Shortlist standen 49 verschiedene Künstlerinnen und Künstler sowie Bands.
Neulinge und „Wiederholungstäter“
Bibiza, der Spitzenreiter unter den Nominierten, wurde zum ersten Mal ausgezeichnet – und das gleich mit zwei Awards. Dasselbe gelang den arrivierten Kollegen von Wanda. Ebenfalls unter den Gewinnern ist Melissa Naschenweng, die die Kategorie „Schlager/Volksmusik“ zum fünften Mal für sich entschied.
Trophäen für das Salzkammergut
Starke Signale kamen aus dem Salzkammergut: Bereits vor ein paar Wochen hat die Band Bipolar Feminin aus Ebensee von ihrem erstmaligen Gewinn des FM4 Awards erfahren und den Preis nun auch offiziell entgegengenommen.
Bundespräsident erster Gratulant
Einer der Höhepunkte in der Show war die Verleihung des Lebenswerk-Awards an Hubert von Goisern. Begleitet von Standing Ovations überreichte ihm Bundespräsident Alexander Van der Bellen die goldene Trophäe.
Das Trio My Ugly Clementine rund um die Eferdingerin Sophie Lindinger gewann den Amadeus zum dritten Mal in der Kategorie „Alternative“.
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