Acht Präriehunde zogen vor wenigen Tagen wieder in ihr altes Zuhause im Hellbrunner Zoo um. Ihre Anlage wurde in den vergangenen Wochen saniert und ist jetzt wieder bereit, von den tierischen Baumeistern umgegraben zu werden.
Seit Anfang dieser Woche sind die acht Schwarzschwanz-Präriehunde des Salzburger Zoos wieder in ihrem angestammten Gehege. Das Zuhause der Tunnel- und Höhlenbauexperten bekam in den vergangenen Wochen eine Komplettsanierung.
Im Zuge der Sanierung haben die kleinen Nager nicht nur eine neue Anlage, sondern auch eine aus Beton gegossene Starthöhle mit zwei Rohren zur Verfügung gestellt bekommen, von wo aus sie sich ihr Zuhause unter Erde selbst gestalten dürfen. Das ließen sich die Salzburger Präriehunde nicht zweimal sagen. Anhand der sorgfältig aufgehäuften kleinen Erdhügel lässt sich schon sehr gut erkennen, wie ernst sie diese Aufgabe nehmen.
Tiere gestalten ihr Zuhause selbst
„Bei den acht emsigen Zoobewohnern, die zurück auf der Anlage und damit wieder zu sehen sind, geht die Arbeit jetzt richtig los. Nachdem der Bautrupp vorgelegt hat, gestalten sie ihr Zuhause nun nach ihren eigenen Vorstellungen“, schildert Direktorin Sabine Grebner.
Im März hatte der zooeigene Bautrupp das Substrat auf der Anlage komplett abgetragen, den Untergrund durch ein neues Vlies und Gitter stabilisiert, anschließend wieder aufgeschüttet und neu strukturiert.
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