Die Landeshauptstädter kamen gestärkt aus der Länderspielpause. Und in Lafnitz wollen die Schwarz-Weißen nun wieder punkten. Dafür sind Markus Mader und sein Team lange angereist – über zwölf Stunden im Bus.
Über zwölf Stunden dauerte die gestrige Anreise der Bregenzer nach Lafnitz, Baustellen und dementsprechender Verkehr machte die eh schon lange Busfahrt noch länger. Anstrengend, aber das gehört für Coach Markus Mader dazu. Auf das heutige Duell mit den Steirern freuen sich die Schwarz-Weißen, der Trainer erwartet aber einen harten Gegner. „Sie hatten gute Ergebnisse in letzter Zeit, haben 1:1 beim GAK gespielt“, weiß Mader, „eine gut organisierte Mannschaft mit starken Einzelspielern.“
Vorbereiten konnten sie sich gut, das Testspiel am Dienstag gegen den Schweizer Superligisten St. Gallen verbuchte man sehr positiv. Der Kader ist beinahe komplett, einzig Florian Prirsch und Kapitän Ivo kralj fehlen gegen Lafnitz verletzt.
Mehr Ideen nötig
Und in der Steiermark haben sich die Bregenzer etwas vorgenommen. „Zuletzt im Derby gegen Dornbirn waren wir in unseren Ballbesitzphasen zu harmlos, da brauchen wir mehr Ideen. Vielleicht können wir heute schon den nächsten kleinen Schritt machen“, sagt Mader.
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