Bis Minute 32:23 mussten die 5.500 Zuschauer in der Bozener Eiswelle auf das erste Tor im zweiten Halbfinalspiel warten. Dann hatte Robertson – schön von Nissner bedient – für den ersten Salzburger Treffer in der Serie und bei den gegenüber Spiel eins bei weitem nicht so sattelfesten Südtirolern für Verwirrung gesorgt.
Bis in einer Bulls-Unterzahl der kuriose Ausgleich fiel: Ein vom Plexiglas hinterm Tor abgeprallter Puck fiel via Latte und Rücken von Goalie Tolvanen ins Gäste-Tor. Doch schon 14 Sekunden später traf Raffl zur erneuten Führung – Harvey, beim Bozener 2:0 in Spiel eins eine Mauer, war binnen sechs Minuten zweimal geschlagen. Das baute den weiter kompakt auftretenden Meister auf. Wie Paul Hubers sehenswertes 3:1. Tolvanen und Co. machten auch in Unterzahl dicht und brachten das Serien-1:1 ins Ziel.
„Wir haben unseren Game-Plan richtig gut durchgezogen, wenig zugelassen und vorne die Chancen genutzt“, sah es Paul Huber. Und sein Tor? „Endlich hat es wieder einmal geklappt.“
Bereits in der Serie 2:0 in Front ist der KAC: 4:2-Sieg in Pustertal.
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