Die Saison ist für die Zeller Eisbären noch nicht lange vorbei, da wirft die neue schon ihren Schatten voraus. Die Pinzgauer rüsten auf, bedienen sich bei Liga-Aussteiger Lustenau.
Das Serien-0:4 gegen die Wipptal Broncos gerade einmal verdaut, geht der Blick der Zeller Eisbären schon wieder nach vorne. Für die kommende Spielzeit holen sich die Pinzgauer reichlich Zweitliga-Erfahrung ins Boot.
Max Wilfan kommt von Liga-Aussteiger Lustenau in die Bergstadt. Der gebürtige Kärntner spulte bereits über 300 Ligaspiele ab, 2013 trug der Stürmer für ein Play-off-Intermezzo schon einmal das blau-gelbe Trikot. Die vergangene Saison beendete der Flügelspieler als Topscorer der Vorarlberger, erzielte 59 Punkte (24 Tore, 35 Asissts) aus 37 Spielen.
„Nach dem Ausstieg vom EHC Lustenau aus der Alps Hockey League war zuerst mal der Schock sehr groß, schließlich war ich 11 Saisonen beim EHC, hatte extrem schöne und erfolgreiche Zeiten und dafür werde ich dem Verein auch immer dankbar sein. Gleichzeitig wusste ich aber, dass ich mich neu orientieren muss und da war relativ schnell nach Saisonende für mich klar, dass es nur Zell am See sein kann. Ich bin von der Entwicklung des Vereins in den letzten Jahren und den sportlichen Zielen überzeugt. Außerdem kenne ich Zell am See von früher noch und weiß, dass es ein extrem toller Ort ist, um Eishockey zu spielen“, freut sich der Neo-Eisbär.
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