Es gibt offenbar keine Masche, die es nicht gibt: Ein 25-jähriger Linzer inserierte auf einer Internet-Plattform den Verkauf eines Handys, konnte vier Interessenten auch dazu bewegen, ihm den Kaufpreis zu überweisen. Die Ware zugestellt hat der junge Mann aber nie. Jetzt ist er aufgeflogen.
Der 25-Jähriger hatte Ende Jänner auf einer Online-Plattform ein Handy zum Verkauf angeboten. Laut Polizei hatte der Linzer aber nie vor, ein derartiges Gerät auch tatsächlich zu verkaufen.
Vier „Käufer“
Vier Interessenten bissen an und überwiesen jeweils den Kaufpreis an den Betrüger. Nachdem sie die bezahlte Ware aber nie erhielten und ihnen der Kaufpreis auch nicht rückerstattet wurde, erstatteten die Opfer Anzeige.
Die Ermittler konnten daraufhin eben jenen 25-Jährigen als Verdächtigen ausforschen. Der junge Mann ist geständig und wird auf freiem Fuß wegen gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt. Die Schadenshöhe liegt im niedrigen vierstelligen Bereich.
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