Markus Mader steht heute erstmals in der Liga für SW Bregenz an der Seitenlinie. Bei der Vienna will der Ex-Lustenau-Coach zumindest einen Punkt holen, dafür hat er beinahe seinen gesamten Kader zur Verfügung.
Trainer Markus Mader steht mit SW Bregenz vor seinem Ligadebüt, auf der Hohen Warte bei der Vienna wollen sich die Landeshauptstädter das erste Erfolgserlebnis holen. Denn die Vorbereitung war durchwachsen - für den neuen Coach aber logisch.
„Wir hatten für taktische Sachen nur ein paar Wochen Zeit, davor stand das Körperliche im Vordergrund“, erklärt Mader, „es wurde einiges umgestellt - weniger lange Bälle zum Beispiel, mehr Pässe. Da passieren am Anfang natürlich auch mehr Fehler. Es ist ein Prozess, wir müssen erst wieder die Selbstverständlichkeit in unserem Spiel finden.“
Von Verletzungen verschont
Bisher sind die Bregenzer von größeren Verletzungen verschont geblieben, auch heute bei der Vienna fehlt mit Mario Gintsberger (Oberschenkelzupfer) nur ein Spieler, 19 fitte hat Mader zur Verfügung. „Alle ziehen super mit, die Trainings sind wirklich gut. Wir haben viel Qualität, das habe ich ihnen beim Abschlusstraining auch noch einmal gesagt. Wir müssen es jetzt nur auch auf den Platz bringen“, sagt der Trainer, der auf der Hohen Warte keine optimalen Platzbedingungen erwartet.
„Aber da müssen wir Geduld aufbringen. Unser Mindestziel ist ein Punkt. Dafür brauchen wir bei der Vienna Mentalität“, weiß Mader, „aber das ist unsere große Stärke.“
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