Am Mittwochvormittag musste die Bahnstrecke von Bregenz nach St. Margrethen (CH) für zwei Stunden gesperrt werden. Ein Lkw hatte in Lustenau eine Bahnschranke aus der Verankerung gerissen - mit fatalen Folgen.
Ein kleines Malheur mit großen Auswirkungen: Wie die Österreichischen Bundesbahnen mitteilten, hat ein Lkw am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr in der Nähe des Bahnhofes Lustenau bei einem Übergang eine Bahnschranke derart beschädigt, dass diese gegen die Oberleitung fiel, welche dadurch ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ohne funktionierende Energieversorgung natürlich auch kein Zugverkehr - und so musste die Bahnstrecke zwischen Bregenz und St. Margrethen für rund zwei Stunden gesperrt werden.
Für die Passagiere hielten sich die Unannehmlichkeiten allerdings in Grenzen, da die ÖBB umgehend einen Schienenersatzverkehr einrichteten, die Reisezeit verlängerte sich dadurch um etwa 30 Minuten. Für die Arbeiten an der Oberleitung wurde eigens ein sogenannter Turmwagen angefordert. Um kurz vor 10 Uhr hatten die Techniker der ÖBB den Schaden behoben und die Züge konnten wieder im normalen Takt verkehren.
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