Der Browser sorge für mehr Spaß beim Surfen, sei ergonomischer und konzipiere die Nutzererfahrung von Grund auf neu, erklärte Mozilla. Derzeit sei die Organisation auf dieser wichtigen Plattform nicht präsent, betonte Firefox-Mitarbeiter Alex Limi. Bisher gibt es nur Mozilla-Browser fürs iPhone sowie für Android-Geräte. Ob die Entwickler "Junior" zur Marktreife bringen, ist zunächst jedoch unklar.
Bereits jetzt können iPad-Nutzer zwischen verschiedenen Browsern wählen. Neben der Apple-Software Safari gibt es beispielsweise Opera Mini, Dolphin und Atomic. Safari biete auf dem iPad jedoch eine "miserable Nutzererfahrung", kritisierte Mozilla-Entwickler Limi.
Auf den traditionellen PC-Plattformen Windows, Mac OS und Linux steht der Firefox-Browser durch die zunehmende Popularität von Googles Chrome unter Druck. Außerdem versucht Microsoft mit einem neuen Internet Explorer für Windows verloren gegangenen Boden zurückzuerobern.
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