Mann stellte sich
Todesschütze von Florida wieder in Untersuchungshaft
Die Freilassung auf Kaution wurde widerrufen, weil Zimmerman die Justiz über seine finanzielle Situation getäuscht haben soll. Außerdem soll der 28-Jährige über einen zweiten Pass verfügen. Der Richter hatte Zimmerman am Freitag 48 Stunden Zeit gegeben, um sich zu stellen. Dieser Anordnung kam der Todesschütze von Florida nun nach. Laut einem Polizeisprecher sei er "ruhig und kooperativ" gewesen.
Unbewaffneten Jugendlichen erschossen
Zimmerman hatte Ende Februar in Sanford nahe Orlando den 17-jährigen Trayvon Martin erschossen. Der Schütze war an jenem Abend auf Patrouillengang in seiner Nachbarschaft unterwegs und hielt den Teenager für einen Einbrecher. Zimmerman sagte aus, in Notwehr gehandelt zu haben. Der Jugendliche, der sich auf dem Weg von einem Einkauf nach Hause befand, war allerdings unbewaffnet.
Der Tod des afroamerikanischen Jugendlichen führte in den USA zu einer aufgeheizten Debatte über Rassismus, in die sich auch Präsident Barack Obama einschaltete.







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