Erregung an Schule

„Orgasmus-Päpstin“ verliert ihren Job als Lehrerin

Oberösterreich
10.01.2024 11:30

Künstliche Erregung oder Skandal? In einer kleinen oberösterreichischen Gemeinde gehen derzeit die Wogen hoch. Der Grund: Eine Volksschullehrerin gibt in den sozialen Medien Tipps, wie man sein Sexleben aufpeppen kann. Nun wurde sie fristlos entlassen.

Sie nennt sich ganz selbstbewusst „Orgasmus-Päpstin“ und will laut Eigendefinition dem Sexleben von Menschen über 45 Jahren wieder neue Lust einhauchen. Das Problem: Die 47-jährige Niederösterreicherin ist eigentlich Volksschullehrerin in einer kleinen Gemeinde in Oberösterreich.

Die 47-Jährige gibt im Internet Tipps, wie man sein Sexleben aufpeppen kann.
Die 47-Jährige gibt im Internet Tipps, wie man sein Sexleben aufpeppen kann.(Bild: zVg, Daniel Scharinger, Krone KREATIV)

Keine Pornos
Neben ihrem Job macht sie eine Ausbildung zur Energetikerin, will in den sozialen Medien durchstarten und den Menschen helfen, ihre Sexualität neu zu denken - ganz ohne Nacktbilder oder Pornos.

Auf Plattformen wie TikTok, Facebook und Instagram teilt die Lehrerin Videos mit Tipps für das ...
Auf Plattformen wie TikTok, Facebook und Instagram teilt die Lehrerin Videos mit Tipps für das Sexualleben von Menschen über 45 Jahren - ganz ohne pornografische Inhalte.(Bild: Screenshot)

Bildungsdirektion mit hartem Schritt
Wie die „Krone“ jetzt erfuhr, fand die Bildungsdirektion Oberösterreich das aber nicht so anregend, entließ die Frau nun fristlos, weil ihre Tätigkeit nicht mit der einer Lehrerin zu vereinbaren sei.

Das lässt die Lehrerin aber nicht auf sich sitzen, sie geht jetzt rechtlich gegen die Entlassung vor.

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