Kuchler Meisl kehrt nach eineinhalb Jahren zurück nach Österreich. Der 24-Jährige soll die Defensive von Kellerkind Lustenau verstärken. Im „Ländle“ arbeitet er bereits zum dritten Mal mit Trainer Andi Heraf zusammen.
Luca Meisl ist zurück in der Bundesliga! Der 24-Jährige heuerte bei Schlusslicht Austria Lustenau an und soll mithelfen, die Klasse zu halten. Der Innenverteidiger, der zuletzt in Belgien bei Beerschot unter Vertrag stand, unterschrieb einen Kontrakt bis Sommer 2025.
„Ich empfinde eine große Vorfreude und werde mich voll ins Zeug hauen, damit wir erstklassig bleiben“, erklärte der Kuchler im Gespräch mit der „Krone“. Bereits im Sommer gab es Gespräche, kurz vor Weihnachten wurde es dann ernst. Meisl setzte sich mit Trainer Andreas Heraf, mit dem er schon in diversen Nachwuchs-Nationalteams sowie in Ried arbeitete, zusammen. „Ich habe das volle Vertrauen gespürt, dabei hat er mir seinen Plan vorgelegt“, sagt Meisl, der von seiner Entscheidung vollends überzeugt ist: „Ich brenne für diese Aufgabe!“
Vier Jahre Sitznachbar
Der Defensiv-Spezialist durchlief die Bullen-Akademie, feierte für Salzburg sein Bundesliga-Debüt und spielte anschließend für St. Pölten und Ried, ehe er den Schritt ins Ausland wagte. Nun die Rückkehr. Im Ländle trifft er auf alte Bekannte. „Gegen viele habe ich früher gespielt, einige waren mal Teamkollegen.“
Ein spezielles Verhältnis pflegte er einst zum Ex-Seekirchener Lukas Fridrikas. „Er war in der Schule vier Jahre mein Sitznachbar.“ Ab sofort kämpfen sie gemeinsam um den Klassenerhalt! Christoph Nister
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