Das ging gerade nochmal gut aus! Ein reparaturbedürftiges Auto ging in einem Stadl in Flammen auf und drohte einen ganzen Hof einzuäschern. Da alle richtig reagierten, wurde das Unglück verhindert. Vor allem die Nachbarn hatten aufgepasst.
Elf Feuerwehren wurden in St. Marienkirchen an der Polsenz alarmiert, als am Freitagnachmittag der Brand bei einem älteren Auto ausbrach, das auf einer Hebebühne aufgebockt war.
Nachbarn bemerkten das Feuer und begannen mit den Löschmaßnahmen. Dabei kamen Feuerlöscher und auch ein Gartenschlauch zum Einsatz. So konnte das Feuer auf den Pkw, beziehungsweise den Stadl, der als Werkstätte genutzt wird, beschränken, ehe die ersten Feuerwehren eintrafen. Diese beseitigten dann die letzte Gefahr - durch den nahen Bach war genug Wasser vorhanden.
Der Einsatz war rasch vorbei, der Wagen noch aus dem Stadl gebracht.
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