Präventive Kampagne

Bescherung soll keinen Schuldenberg bringen

Oberösterreich
11.12.2023 18:00

Weihnachtszeit und Konsum sind untrennbar miteinander verbunden. Kein Wunder also, dass in der Vorweihnachtszeit auch die Schuldnerberatung Hochsaison hat. Schuldnerhilfeorganisationen liefern sechs simple Tipps, um roten Zahlen am Konto vorzubeugen und sich für das Fest der Freude nicht zu verschulden.  

„Jeder will seinen Liebsten zu Weihnachten etwas Schönes schenken, aber leider wird dabei oft auf die eigenen finanziellen Umstände keine Rücksicht genommen“, wissen Thomas Berghuber (Schuldnerberatung OÖ) und Thorsten Rathner (Schuldnerhilfe OÖ).

Trügerische „Schnäppchen“
Dazu kommen trügerische Lockangebote: Bis zu 22 Prozent Zinsen sind bei Online-Versandhäusern keine Seltenheit. Heuer haben Schuldnerberatung und Schuldnerhilfe Oberösterreich gemeinsam schon 16.604 Beratungsgespräche geführt, fast 2000 mehr als im Vorjahr. Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer hat daher am Montag gemeinsam mit dem beiden Hilfsorganisationen eine neue Präventiv-Kampagne vorgestellt.

Sechs Tipps für schuldenfreie Weihnachten
Mit sechs Tipps wollen die beiden Organisationen verhindern, dass der Geschenkeberg zum Schuldenberg wird. Konsumenten wird geraten, sich vor dem Einkauf ein Budget zurechtzulegen und zu planen, was man kaufen will. Ratenzahlungen, Kontoüberziehungen und starke Einkaufstage sollte man vermeiden, und Rechnungen aufheben. Außerdem: Geschenke müssen nicht immer Geld kosten!

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