Auch Kriminelle haben ihre Uhren jetzt auf die Winterzeit umgestellt und nutzen die früher ins Land einziehende Dunkelheit schamlos aus. Die „Krone“ zeigt, wie man es Einbrechern so schwierig als möglich macht.
Die Tage werden kürzer, die Nächte länger - vor allem Verbrecher machen sich die Dunkelheit zunutze. Und auch wenn Einbrecher heuer im Sommer in Kärnten schon sehr aktiv waren, startet für sie - statistisch belegt - erst jetzt, von Anfang November bis Ende Dezember, die Hochsaison. „Hauptarbeitszeit“: Von 16 bis 21 Uhr. Besonders beliebte Ziele sind Siedlungen und Orte in der Nähe von Autobahnen und Schnellstraßen.
Die „Krone“ gibt einige Präventions-Tipps, wie man es Einbrechern so schwierig als möglich machen kann:
Polizei hat sich gerüstet
Die Kärntner Polizei wird in den kommenden Wochen jedenfalls ihre Streifentätigkeit verstärken und vermehrt Schwerpunktkontrollen durchführen. Erkennbar mit Blaulichtfahrzeugen, aber auch „undercover“ in zivil. Und dies tags und nachts. Auch an den Grenzübergängen sei man hinsichtlich Kriminaltouristen in Alarmbereitschaft.
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