Glück im Unglück hatte am Freitagnachmittag eine deutsche Radfahrerin (55) im Außerfern! Weil vor ihr ein Baum auf den Fahrweg krachte, der von zwei Einheimischen gefällt wurde, kam sie zu Sturz und verletzte sich. Die Fahrbahn war nicht abgesichert.
Im Gemeindegebiet von Vils waren ein 41-jähriger Einheimischer und sein Sohn (14) in einem Waldstück mit Holzschlägerungsarbeiten beschäftigt. Kurz nach 16 Uhr krachte dabei eine Esche beim Fällen auf den rund neun Meter weit entfernten Fahrweg. Der Stamm war mit einem Seil gesichert.
Zum selben Zeitpunkt passierten ein 78-jähriger Deutscher und eine 55-jährige Deutsche die Stelle mit ihren Fahrrädern. Während der Mann die Stelle, auf die der Baum gefallen war, noch passieren konnte, blieb der Frau keine Zeit, um zu reagieren.
Die Fahrbahn war wegen der Holzschlägerungsarbeiten weder abgesichert noch gesperrt gewesen.
Die Ermittler
Deutsche leicht verletzt
Sie krachte gegen den Baum und kam zu Sturz. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen zu. Sie wurde mit der Rettung ins das Bezirkskrankenhaus Reutte gebracht. Am Fahrrad und am Traktor entstand leichter Sachschaden. „Die Fahrbahn war wegen der Holzschlägerungsarbeiten weder abgesichert noch gesperrt gewesen“, heißt es seitens der Polizei.
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