Drei Heimspiele in nur sechs Tagen warten auf Handball-Rekordmeister Bregenz. Ehe es am Wochenende zu den EHF European Cup-Zweitrundenduellen mit dem litauischen Meister VHC Sviesa kommt, empfängt die Tanaskovice-Truppe am Dienstag in der HLA Meisterliga Graz.
Während der Lokalrivale aus Hard am vergangenen Wochenende im Cupeinsatz war und dank eines 45:17-Erfolgs bei Absam problemlos in Runde zwei eingezogen ist, konnte Rekordmeister Bregenz - ausgestattet mit einem Freilos - durchschnaufen.
Tanaskovic erwartet Kampfpartie
Doch bereits heute endet die einwöchige Spielpause, startet das Team von Coach Marko Tanaskovic mit dem Ligaspiel gegen Graz (18.30) in die Heimspielwoche. „Sie sind auf allen Positionen gefährlich und spielen bisher eine gute Saison“, erklärt Tanaskovic. In den ersten fünf Runden gab es für die Steirer zwei Siege, dreimal zog man nur knapp den Kürzeren. Zuletzt feierten die Grazer einen furiosen 37:31-Heimsieg über Krems. „In erster Linie müssen wir auf uns selbst schauen. Es wird ein interessantes und sicherlich umkämpftes Match“, sagt der 38-Jährige, der trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle zuletzt an einen Sieg seiner Truppe glaubt.
Hoffen auf gelungene Generalprobe
„Wir werden alles dafür geben, um die zwei Punkte hier zu behalten“, verspricht Rückraumakteur Claudio Svecak. Auch, um mit einem guten Gefühl in Richtung Wochenende zu gehen. Denn da geht es Samstag (17) und Sonntag (13) gegen den litauischen Klub VHC Sviesa um den Aufstieg in die dritte Runde des EHF European Cup.
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