Weder der SV Satteins noch der SK Bürs haben in den letzten Jahren die Vorarlberger Fußballlandschaft entscheidend mitgeprägt. Fußballfans wusste zwar, dass die beiden Klubs existieren, viel mehr aber nicht. Das hat sich jetzt geändert. Die beiden Vereine gehen neue Wege, sie sind in den letzten Wochen offensichtlich aus dem sportlichen Dornröschenschlaf erwacht.
Ein neuer Trainer für die Kampfmannschaft war die Initialzündung für den SK Bürs. Ümit Poyraz - ein Bürser - hat im Sommer das Zepter übernommen. Seither haben die Walgauer die Niederungen der letzten Tabellenplätze verlassen und spielen ganz ungewohnt im Mittelfeld der 1. Landesklasse mit.
Newcomer war der Beste
Der SV Satteins machte diesen Schritt schon im Winter, holte mit Manuel Burtscher einen neuen Coach, der zum ersten Mal eine Kampfmannschaft trainiert. „Er war unter zehn Kandidaten der beste. Das bestätigt sich jetzt“, sagt Obmann Michael Koschat.
Bürs mit überraschendem Auswärtssieg
Am Samstag trafen die beiden Teams in Satteins aufeinander, die Bürser siegten mit 2:1. Die Satteinser werden ihr Ziel Aufstieg aber auch nach dieser Niederlage nicht aus den Augen verlieren. Elred Faisst
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